Review: "Traumatica"

 
22.09.2017


 


Es ist erst der 20. September 2017 und eigentlich dauert es noch über einen Monat bis Halloween. Doch im Europa-Park in Rust startet die für viele, schönste Jahreszeit schon deutlich früher. Während im Park über 200.000 Kürbisse bereits verteilt sind, spielen am Abend ab 19:30 Uhr ganz andere Gestalten die Hauptrollen. In diesem Jahr soll alles ganz anders und ganz neu sein. Wir haben es uns angesehen und hier das Ergebnis:

Zum Hintergrund:
Familie Mack hat sich nach 10 Jahren nun von den legendären Horror-Nights verabschiedet und ein neues Event mit dem Namen "Traumatica" erfunden. Ein Name, bei dem wir als erfahrene Halloween-Fans nicht unbedingt schlotternde Knie bekommen, aber wir sind offen und gespannt, was sich genau dahinter verbergen mag. "Zombies gibt es nicht mehr" oder "Zombis sind so 2016", so heißt es in der Werbung und auf Merchandise-Shirts, doch was oder wer soll den Gäste ab sofort das Blut in den Adern gefrieren lassen?

Bei der Pressekonferenz warteten schon eindrucksvolle Kreaturen auf die Meute mit den Kameras, Notizblöcken und kangen Objektive. Schließlich sollten die Medienvertreter die allerersten Opfer noch vor der offiziellen Vorpremiere werden.

Michael Mack betrat die Bühne und man konnte die Spannung deutlich spüren. Natürlich sorgten auch die düsteren Blicke der Darsteller für einen gewissen Respekt unter den normalerweise eher forschen Vertretern der Presse. 25 Spieltage wird es in diesem Jahr geben und der Park investierte über 2 Millionen Euro in "Traumatica". 270 Darsteller und 7 Make-Up-Profis rund um den amerikanischen Star Bill McCoy, der bereits für Produktionen wie "2 Fast 2 Furious", "Zombieland" oder "Sleepy Hollow" Menschen in Kreaturen verwandelte, sorgen für ein unvergessliches Event.




Die Vergangenheit hinter sich lassen...

Die Geschichte der Horror-Nights in Deutschland ist selbstverständlich noch immer beeindruckend und vorbildlich, für die deutsche Geschichte dieser Events. Vor 10 Jahren begann Sänger und Horror-Fan Marc Terenzi im Europa-Park mit einer besonderen Art das legendäre Fest zu gestalten. In den letzten Jahren musste man allerdings ehrlicher Weise feststellen, dass der einst gute Ruf der Veranstaltung ein wenig gelitten hat. Besucherstimmen im Internet erklingen nicht mehr nur in Lobeshymnen und auch der einstige Star Marc Terenzi konnte das 10-jährige Jubiläum nicht so richtig retten. Umso nachvollziebarer, dass hier etwas gemacht werden musste. Doch was ist denn eigentlich "Traumatica"?


DIE STORY und die FRAKTIONEN

Kurz beschrieben, handelt es sich um die Welt nach der Apokalypse. Fremde Kreaturen herrschen über eine Welt aus Verwesung und Staub. Meere sind ausgetrocknet und es gibt fünf verschiedene Fraktionen auf dem verblieben Teil des fruchtbaren Planten Erde. Die blutlüsternen "Shadows", die brutalen Mitglieder von "The Pack", die degenerierten "The Fallen", die verstoßenen "Ghouls" und die bis an die Zähne bewaffneten "Resistance". Mehr ist nicht übrig und als Besucher gehört man nach dem Betreten des "Traumatica"-Geländes zu den allerletzten Überlebenden. Fünf Gruppen teilen sich die Welt und kämpfen ums Überleben. Jede hat ihren eigenen Unterschlupf auf dem Gelände der Veranstaltung. Für jeden Horrorfan ist etwas dabei und schnell sympatisiert man mit mindestens eine der Fraktionen. Wozu gehörst Du?


PRE-SHOW
Bevor sich die Tore zu "Traumatica" öffnen, bekommt man einen kleinen Einblick und Überblick über die verschiedenen Gruppen. Teile von Ihnen präsentieren sich auf Türmen hoch über der wartenden Besucher-Meute. Unter Ihnen und Teil der "Resistance" ist Leon Fuller, der bereits mit seinem Gesang zu der Musik von Benny Richter in den vergangenen Jahren für den richtigen Sound sorgte. Bevor es dann endgültig los geht, präsentiert er noch den Theme-Song der Veranstaltung. Es lohnt sich also schon direkt zu Beginn vor Ort zu sein um nichts zu verpassen.



Für jeden Horrorfan ist etwas dabei und schnell sympatisiert man mit mindestens eine der Fraktionen. Wozu gehörst Du?

 




RESISTANCE - Operation Rage
Resistance ist eine eigene Macht. Die Waffen zerstörter Städte lagern im Bunker Operation Rage der menschliche Kampfmonster, die sich bereit machen für die Schlacht. Sie halten Zugehörige anderer Fraktionen gefangen und quälen sie. Ihre Macht bauen sie aus, indem sie das Adrenalin aus dem grünen Blut der Shadows extrahieren und sich spritzen. Wenn der Alarm erklingt, jagen die Killer die Eindringlinge durch ihr Labyrinth aus Stahl und Eisen. Mit Pistolen, Kettensägen und Messern bis unter die Zähne bewaffnet, verfolgen Resistance jedes Leben. Die Highspeed-Jagd beginnt. Nur, wer schnell ist, kann entkommen. Und man merkt: Das schlimmste Monster von allen ist der Mensch.

Das Labyrinth:
Der Weg zum Bunker führt zunächst durch ein (künstlich angelegtes) Maisfeld. Geräusche und laute Musik unterstützen die Stimmung. Wer früh genug da ist, der kann den Sonnenuntergang im Hintergrund erleben. Vermutlich sind es bereits die ersten Soldaten, die die Gäste treiben und mit rauhem Ton weiterschicken. Hat man diesen Bereich hinter sich gelassen, steht man vor dem Bunker der "Resistance". Ein beeindruckender Hüne mustert die Besucher und wenn Du Pech hast, musst Du Deine Tauglichkeit mit Liegestützen unter Beweis stellen. Also besser keine große Klappe haben.

Kleiner Tipp noch: Auch wenn der Sonnenuntergang romantisch scheint, sollte man dieses Mais erst bei Dunkelheit machen. Das Maisfeld wirkt im Tageslicht einfach noch nicht richtig und verdirbt ein wenig die aufkommende Stimmung.



Im Innern bekommt man eine kleine Einweisung über die bevorstehende Aufgabe durch den Boss der "Resistance" via Monitor und wird durch einen weiteren Soldaten schließlich in den Bunker geschickt. Der Geruch von Metall und Nebel liegt in der Luft, Schreie der gefolterten sind unüberhörbar. Die Dekorationen sind eher schlicht und in Form von Gitterstäben gehalten, aber niemand erwartet schließlich Wohnzimmer-Atmosphäre in einem Gebäude voller gefangener Kreaturen.

 

Gesamteindruck:




Es ist aus unserer Sicht an diesem Tag eher das schwächste der fünf Häuser, doch dennoch betonen wir gern, dass es viel Spaß gemacht hat. Wir sind gleich drei Mal durch und konnten immer wieder neue Dinge entdecken. Nennen wir es jammern auf höherem Niveau.






SHADOWS - Legion of Blood
Sie sind die Herrscher über die Welt! In Legenden tragen sie viele Namen – zum Beispiel Dämonen oder Blutsauger. Menschliche Zungen können ihren Namen nicht aussprechen und nennen sie Shadows, da sie aus Schatten entstehen. Bezwingt man ihre Festung Shadowborn ‒ Legion of Blood, einen majestätischen Palast, stört man das Festmahl zu Ehren des Lebenssaftes der Menschheit. Die Hausherren verführen die Arglosen und warten darauf, dass die Nacht hereinbricht, um frisches Blut zapfen zu können.

Das Labyrinth:
Soldaten am Eingang bewachen den Bereich der Shadows, doch trauen sie sich offenbar selbst nicht hinein. Daraus machen sie auch kein Geheimnis, denn schließlich sind die letzten Überlebenden, nämlich die Besucher auch noch da und dürfen die Shadows in ihrem Bereich besuchen. Dunkele Räume, flackendes Licht und eine passende Geräuschkulisse sorgen für enorme Spannung. Man hat die vorhandenen Räumlichkeiten des Parks perfekt verwandelt und ein ausgezeichnetes Horror-Labyrinth als Heimat der Fraktion erschaffen. Auch die Darsteller spielen hier eine sehr gute Rolle und man fühlt sich tatsächlich zu jeder Sekunde in der Welt der Shadows.

 

Gesamteindruck:




Wer glaubt, dass Vampire eher Old-School sind, der sollte die Shadows erleben. Sie haben einen ganz eigenen Charakter und die Darsteller sind ausgezeichnet platziert und leben diese Rollen aus. Es war in der Gesamtwertung der Häuser unsere Nr. 4






GHOULS - Journey into Darkness
Die Welt steht unter der Herrschaft beängstigender Kreaturen. Doch der Gebieter hat einige von ihnen als unwürdig erachtet. Diese armen Wesen verwandelten sich in abscheuliche, gekrümmte Geschöpfe, die tief unter der Erdoberfläche hausen und in ihrer Journey into Darkness dahinvegetieren. Die Ghouls lauern in stockfinsteren Höhlen und Gruben auf unschuldige Beute. Sie darben in der Dunkelheit, sind aber immer noch durstig nach Menschenblut. Nun wittern sie nach Jahren zum ersten Mal wieder Nahrung und wollen den frischen Lebenssaft bis auf den letzten Tropfen auskosten.

Das Labyrinth:
Hier spielt das Thema Dunkelheit noch eine viel größere Rolle. Die Gestalten in diesem Maze sind quasi überall und tauchen aus dem Nichts auf. Mit leuchtenden Augen stehen sie plötzlich direkt vor dir und ein Schock ist garantiert. Für uns eines der besten und auch gruseligsten Labyrinthe der Veranstaltung.

 

Gesamteindruck:




Das Quietschen der jüngeren Mädels verrät uns immer wieder den Gruselfaktor. Hier wurde einige Mal lauthals geschreien und besonders die Überraschungsmomente der Darsteller waren das Tüpfelchen auf dem berühmten "i". Dieses Haus bestach zwar nicht unbedingt durch ein außergewöhnliches Make-Up der Darsteller, aber es hat uns in der Tat am meisten Angst und Spaß zugleich gebracht. Daher unsere Nr. 1 des Tages!





THE FALLEN - House of the Familiars
Seit dem Untergang der Menschheit dienen The Fallen dem Bösen. Sie zählen zu den wenigen Überlebenden der Apokalypse, haben sie allerdings nicht ganz unbeschadet überstanden. Der Verstand hat gelitten. Sie ernähren sich in der Dunkelheit von Ungeziefer und Ratten. Sie jagen nach Opfern für ihre blutdurstigen Herrscher, in der Hoffnung, mit unendlichem Leben belohnt zu werden. Wer nicht schnell genug entfliehen kann, wird den Unterdrückern übergeben oder droht, im Schwachsinn zu verenden – im House of the Familiars.

Das Labyrinth:
Von Außen erscheint die Heimat von "The Fallen" wie eine kleine Landkirche. Hier sind sie zu Hause, hier fühlen sie sich sicher und beginnen jagt auf die Besucher zu machen. Mit einer ausgezeichneten Dekoration und durchdachten Räumen, ebenfalls eines der Highlights von "Traumatica"

 

Gesamteindruck:




Hier war es vor allem die Aufmachung und die Gestaltung der einzelnen Räume, die uns überzeugen konnte. Die Leistung der Darsteller war in Ordnung und sie schienen jedenfalls hochmotiviert. Einige Szenerien haben wir zwar thematisch nicht ganz nachvollziehen können, aber sie hatten allesamt erwas Besonderes. Unsere Nr. 3 des Tage!





THE PACK - Silverbullet
In der Silverbullet Bar steppt nicht der Bär, sondern die wildesten Kreaturen, die man je gesehen hat. Die ruchlose Motorradgang The Pack treibt hier ihr Unwesen. Die zankenden, lärmenden, brutalen und stinkenden Biker mit ihren Höllenrädern geben mit ihrer gewaltigen Statur und ihren behaarten Körpern ein bedrohliches Bild ab. Randale und Vandalismus stehen auf der Tagesordnung bei den ungehobelten Typen. Wenn sie eine Fährte aufgenommen haben, lassen sie nicht mehr von ihren Opfern ab. Die martialische Truppe wurde von ihren Gebietern mit zerstörerischer Macht ausgestattet. Man sollte schnell sein, um den gigantischen Klauen der werwolf-ähnlichen Geschöpfe zu entkommen.




Das Labyrinth:
Auch dieses Maze besticht durch die zahlreichen fantastisch durchdachten und dekorierten Räume. Als regelmäßiger Besucher vorheriger Events, kann man sogar das ein oder andere Element aus vergangenen Tagen anderer Labyrinthe wiedersehen. Die Darstellerleistungen sind hier ausgezeichnet und man fühlt sich jederzeit als Besucher der rotzfrechen Motorradgang.

 

Gesamteindruck:




Motorräder, Kettensägen und Bier... das verspricht doch jede Menge Freude. Die Leistung der Darsteller war rundum ausgezeichnet und auch die Gestaltung des Hauses konnte sich sehen lassen. Einige Räume kamen uns noch aus vergangenen Tagen ein wenig bekannt vor, doch hat man hier die Heimat der Gruppe in bestmöglichen Maße dargestellt. Wir finden, es ist das zweitbeste Haus der Veranstaltung.
______________________________________________________________________________


SCARE-ZONEN

"Traumatica" hat aber nicht nur Labyrinthe anzubieten, denn in diesem Jahr gibt es dazu auch drei Scare-Zonen. Anders als früher, schien man hier nicht das Augenmerk auf Erschrecken der Besucher zu legen, sondern eher darauf die Geschichte einzuhalten und mit den Charactern zu erzählen.

Im "BATTLE FOR TRAUMATICA" findet man Soldaten der "Resistance" und einige Individuen anderer Fraktionen, die offenbar hier gefangen genommen und in Schach gehalten werden. Autowracks und laute Geräusche sorgen für düstere Stimmung auf den Wegen.



"SHADOW BAY" hingegen ist eher in der Hand der Shadows, wie ja auch der Name schon unschwer zu erkennen gibt. Sie sind im Gegensatz zu den bewaffneten Solaten eher ruhige und geheimnisvollere Vertreter! Es ist eher das Knurren und Fauchen als das Schreien, was sie nutzen um die Besucher einzuschüchtern.

Letztlich bleibt dann noch "GYPSY HOLLOW". Eine Art Zigeunerlager, wo allerlei verrückte Gestalten von alten gruseligen Frauen, bis hin zur Wahrsagerin ihr Unwesen treiben. Dieser Bereich ist zwar sehr autentisch und ansprechend gestaltet und im Prinzip sogar irgendwie die coolste Scare-Zone, passt aber nicht so richtig in das vorhandene Thema "Traumatica".

______________________________________________________________________________


Die Show "RISE OF THE SHADOWS" - Traumatica on Ice


Altbewährt sind die Halloween-Iceshows in der Eislaufarena des Parks. In den vergangenen Jahren sorgte immer viel Entertainment, Gesang, Feuer und auch nackte Haut für Aufsehen bei den Horror-Nights. Auch bei "Traumatica" geht es wieder auf das Eis, doch in dieser Show erzählt ein Zeremonienmeister die Geschichte der Shadows und deren Anführer Dante Shadowborn.

Die Show ist voller artistischer Höchstleistungen und wer dies gerne sieht, der sollte sich begeistern lassen. Der Moderator in Shadow-Outfit präsentiert die Darbietungen gleichzeitig in deutscher und englischer Sprache. Leider nimmt das der Show ein wenig den Charme und wirkt insgesamt geseehen eher ein wenig störend. Man muss sich sehr auf das Gesagte konzentrieren und verliert schneller als gewollt die Motivation zum Zuschauen.




Kleiner Tipp: Wer eine besondere Überraschung erleben möchte, der sollte sich rechtzeitig einen Platz frontal und mit bester Sicht zur Eislauffläche sichern. Am Ende wird es noch einmal sehr lustig... Also Augen auf bei der Platzwahl.


Um 21:00 Uhr und 22.30 Uhr findet die Show in der Eis-Arena statt.

______________________________________________________________________________


ATTRAKTIONEN und sonstige Highlights

Wie man es kennt und natürlich auch mittlerweile erwartet, sind auch während des Events wieder einige der Parkattraktionen in Betrieb. So kann man beispielsweise einen Ride auf der Achterbahn "Pegasus" oder eine Fahrt mit der eigens für Halloween umgestalteten Coastiality (VirtualRiality) Themenfahrt "Atlantis" (natürlich heißt sie an den Horror-Tagen "Traumatica") wagen. Meist sind bei letzterer Attraktion die Wartezeiten aber leider zu lang und man würde andere Dinge verpassen, wenn man hier anstehen muss. Auch die Achterbahn "Matterhorn-Blitz" und das Haus "Fuch der Kassandra" sind wie in jedem Jahr zum einsteigen bereit.

Auf dem Hauptgelände der Veranstaltung gibt es selbstverständlich auch alles, was gegen den Hunger und Durst hilft. Zahlreiche verschiedene Möglichkeiten werden überall auf dem Gelände angeboten und so hat man die Wahl der Qual zwischen Burgern, Currywurst, Kürbissuppe, Fleischkäse und vielem mehr. Alkoholische und Nicht-Alkoholische Getränke sind zwar oft aufgrund des Andrangs schwer zu bekommen, aber es gibt sie und mit Geduld bekommt man sie auch.



An den Eventtagen kann man natürlich den Horror-Abend im "Vampire´s Club" gebührend und mit entsprechender Musik ausklingen lassen. Wer weiß, welche Gestalten hier noch alles auftauchen und mit den Gästen das Tanzbein schwingen. Am Tag der Vorpremiere war dieser Bereich allerdings noch geschlossen und so können wir hier keinen Eindruck vermitteln.


______________________________________________________________________________

Der SHOXTER-PASS

Wenn man keine Lust auf Wartezeiten hat, dann gibt es bei "Traumatica" natürlich eine ziemlich einfache Lösung. Den Shoxter-Pass. Für 35 Euro zusätzlich zum Eintrittsticket, hat man die Möglichkeit jedes Haus durch einen anderen Eingang zu erreichen und umgeht somit die Warteschlangen. An Tagen mit weniger Besuchern, kann man alle Labyrinthe auch ohne diesen Pass schaffen, doch wird es auch dann sehr sportlich. Daher unsere Empfehlung... Pass kaufen! Vielleicht hat man so dann gar die Möglichkeit in der ersten und letzten Stunde die Häuser ein zweites Mal zu besuchen und kann somit noch mehr erleben.

______________________________________________________________________________

DAS FAZIT

Und? Hat es sich gelohnt? Ist es besser als in den vergangenen Jahren? Muss man das gesehen haben? Können wir uns auf die Veranstaltung freuen?... Das sind die Fragen, die wir in den vergangenen Tagen über unsere Social-Media-Kanäle und per Email erhalten haben.

JA, ES LOHNT SICH! Das ist unsere eindeutige Antwort und auch unsere einstimmige Meinung nach dem Besuch von "Traumatica". Nachdem tatsächlich die Horror-Qualität in den letzten Jahren ein wenig gesunken war und etliche Gäste in diesem Jahr vermutlich pausieren wollten, kann man die Verantwortlichen wieder einmal nur beglückwünschen. Zur richtigen Zeit haben sie die Vergangenheit hinter sich gelassen und mit "Traumatica" ein neues Highlight in Sachen Halloween in Deutschland oder auch Europa erschaffen.

Der Gruselfaktor und auch die Qualität innerhalb der Mazes ist deutlich höher als noch in den vergangenen Jahren und man merkt bei den Organisatoren und auch bei den Darstellern die neue Motivation etwas auf die Beine stellen zu wollen. Wer also in diesem Jahr pausieren möchte, der sollte es sich besser noch einmal überlegen. Wir haben jedenfalls keine Sekunde bereut!



Traumatica findet vom 20. September bis 04. November 2017 immer freitags und samstags sowie am 01., 02., 15. und 22. Oktober und vom 25. Oktober bis 04. November 2017 täglich (außer 02.11.) statt. Die Vorpremiere ist am 20.9.. Tickets für Samstage sowie für den Zeitraum vom 25.10. – 04.11. sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich. Alle Eintrittspreise unter www.traumatica.com.

Einlass ist ab 18.45 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr.

 






 
 
 
Quelle: PM Europa-Park, Webseite Traumatica  und Erfahrungsbericht
Text: CJG Marco
Bilder: Europa-Park, Coaster Junkies Germany
Videos: Coaster Junkies Germany, YouTube

 
 
 
 

 

Kontaktiere uns:

 

SOCIAL MEDIA