TRIPSDRILL BEKOMMT NACHWUCHS

 
11.06.2015


 
 


Piepsende Küken und verschmuste Kälber – das Wildparadies Tripsdrill hat wieder Nachwuchs zu verkünden. In der Falknerei haben in den letzten Wochen junge Störche, zwei Königsrauhfußbussarde und zwei Gänsegeier das Licht der Welt erblickt. Zu ihnen gesellen sich 2 junge Yak-Kälber, ein kleines Muntjak sowie Sika- und Damhirsch-, Dybowski- und Rotwild-Kälber.


Nachwuchs bei den majestätischen Greifvögeln
Dass man die Bewohner der Falknerei schon von weitem Kreischen und Piepsen hört, ist ja bekanntlich nichts Neues. Neben den Stimmen der Altvögel können die Besucher seit kurzem auch das zaghafte Piepsen des Nachwuchses vernehmen. Die in Nordamerika heimischen Königsrauhfußbussarde haben zwei Küken geboren. In den nächsten Wochen wachsen ihnen prächtige Federn – Königsrauhfußbussarde können eine Flügelspannweite bis 144 cm erreichen und bis zu 2 kg schwer werden.

Nach langem Brüten sind bei den Gänsegeiern zwei Küken geschlüpft. Einer der beiden noch etwas kahl aussehenden Jungvögel wird zu Beginn mit der Hand aufgezogen. Und auch bei den für Tripsdrill bekannten Weißstörchen ist die Brut erfolgreich verlaufen: in den Nestern tummeln sich lauter kleine Küken – ein paar von ihnen wurden bereits beringt.

Verschmuster Publikumsliebling
Erst vor wenigen Tagen wurde ein zweites Yak-Kalb geboren. Schon nach kürzester Zeit hat es die Herzen der Wildparadies-Besucher erobert – ganz verschmust streunt das kleine Kalb am Zaun entlang und fordert Streicheleinheiten von den Besuchern ein. Wer kann da schon Nein sagen? Übrigens: Yaks sind in Zentralasien beheimatet. Die Bullen können eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 3,25 Metern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen – mit ihrem dunklen Fell und stattlichen Größe bieten sie den Besuchern einen beeindruckenden Anblick.

Großes Wuseln in den Hirschgehegen
Unsichere erste Schritte können die Besucher auch bei den Hirschen beobachten. Bei den aus Süd- und Ostasien stammenden Muntjaks (Zwerghirschen) erkundet der Nachwuchs neugierig sein neues Zuhause. In den Freigehegen haben Dam-, Dybowski- und Sikawild-Kälber das Licht der Welt erblickt – mit etwas Glück fressen die Kleinen den Besuchern schon aus der Hand. Und auch im Rotwild-Tal tummelt sich reichlich Nachwuchs.

 



 
 
 
Quelle: PM Tripsdrill
Bilder: Tripsdrill

 
 
 
 

 

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