SIX FLAGS GREAT ADVENTURE

 
Tourbericht vom 21. August 2015


 

Teilnehmer: Sara, Katrin, Mike, Marco


Jetzt gehts loooooos! Fast ein ganzes Jahr haben wir auf diesen Augenblick gewartet und schließlich saßen wir am 20. August 2015 in Frankfurt am Flughafen und warteten auf die Maschine ins Glück. Amerika... die Coaster Junkies Germany kommen um Dich wieder zu erleben! New Jersey... New York...Washington...Tampa...Orlando... heißt der Tourplan.

Schon am FraPort war die Stimmung großartig und die Vorfreude gigantisch. Das Gefühl nach Amerika zu fliegen um Achterbahnen zu erobern ist mit nichts zu vergleichen und wer zum ersten Mal den großen Trip wagt, der kann die Spannung kaum noch aushalten. Für Sara und Mike war es tatsächlich das erste Mal und die Aufregung war förmlich zu erkennen.



Nach einem Zwischenstopp in Düsseldorf heben wir ab in Richtung Airport Newark! 8 Stunden später und mit einer Zeitverschiebung von Minus 6 Stunden kommen wir ein wenig gerädert an. Kurze obligatorische Shopping-Tour und dann heißt es schlafen und den Jet-Lag austricksen. Am Tag drauf war schließlich eines der ersten Highlights auf unserem Plan. Die Königin der Achterbahnen "Kingda Ka" und viele weitere Abenteuer warten auf uns.


Die Sonne strahlt über New Jersey und schon bei der Anfahrt sieht man das phänomenale Gebilde der Queen aller Coaster. Was will man da noch mehr... einen besseren Tourstart kann man sich gar nicht wünschen. Aber mit "El Toro", "Superman", "Nitro" und "Bizarro" gibt es noch deutlich mehr zu entdecken. Der Tag blieb sonnig und warm und die Begeisterung groß! Ein gelungener erster Tag!


BERICHT DES TAGES

 

 

Parken, Eintritt und 1. Eindruck:

 

Schon die Anfahrt ist einfach ein fantastischer Anblick. Nicht nur die Skyline der Rollercoaster, sondern die heilige Bahn in Form der "Kingda Ka" bringt das Kribbeln in die Magengegend. Sicherlich gibt es weltweit "bessere" Achterbahnen, doch handelt es sich nun mal eben um die höchste Achterbahn der Welt. Mit einem Parkplatzpreis von 25 US-Dollar, was man mittlerweile fast schon 1:1 umrechnen kann, ist der Great Adventure am oberen Preissegment und auch der Eintritt ist deutlich über 60 Dollar kein Schnäppchen.




Personal

 

Die Amis freuen sich immer, wenn man als Deutscher in einen Freizeitpark geht. Durch unsere Tourshirts sind wir ja auch extrem auffällig. Die allgemeine Freundlichkeit macht einfach Laune auf mehr und man fühlt sich sehr wohl in der Fremde. Es gibt keine besondere Person, die wir als Mitarbeiter des Tages auszeichnen möchten, da alle ihren Teil zum gelungenen Tourstart beigetragen haben. Ein rundum guter Service mit freundlichen Menschen.

 




Sauberkeit im Park und auf den sanitären Anlagen

 

Es war kein besucherstarker Tag und so waren die sanitären Anlagen, als auch die Wege und Bahnen in einem ordentlichen Zustand. Keine Beanstandungen!




Zuverlässigkeit und Wartezeiten bei den Attraktionen

 

Die allererste Anlaufstelle ist immer die Verkaufsstelle des FlashPass! Mit diesem kann man die Wartezeiten nahezu auf ein absolutes Minimum reduzieren. Wenn man eine solche Reise macht,sollte es nicht unbedingt daran scheitern. Nur mit einem FlashPass kann man auch das maximale Erlebnis mitnehmen und wir haben pro Person 105 Dollar geopfert um jede Bahn standesgemäß zu erobern. Unter normalen Umständen liegen die Wartezeiten bei amerikanischen Parks durchaus schon im Stundenbereich. Heute allerdings hatten wir Pech und streng genommen hätte man sich den FlashPass vielleicht sparen können. Maximale Anstehzeiten lagen bei ca. 20 Minuten...außer bei der "Kingda Ka", hier stand man etwa 40 Minuten bis zum Ride.

 

 



Essen und Trinken

 

OK, vom gesunden Essen haben wir uns ja bereits bei Abflug in Frankfurt bzw. Düsseldorf verabschiedet. Dafür findet man im SixFlags Great Adventure alle Möglichkeiten der Fast-Food-Ernährung. Zugegegeben, es ist kein Diätprogramm, aber manches ist schon eine oder mehrere Sünden wert. Besonders beliebt ist das Restaurant "Panda Express" mit asiatischen Spezialitäten. "Orange Chicken" heißt das Zauberwort und davon kann man niemals genug bekommen.

 



Aber auch Pizza, Burger, Pommes, Funnel Cakes, Eiscreme und allerlei andere Feinheiten kommen nicht zu kurz. Der Park bietet eine Menge Auswahl.

 


 

Achterbahnen und Attraktionen:

 

Wie in allen Parks der Six Flags Kette legt man auch hier großen Wert auf den besonderen Thrill. Die Auswahl der Rollercoaster ist sehr gut und es wird fast jeder Bahntyp angeboten. Von Flying bis Standing, von Holz bis Hyper-Stahlgigant ist alles vertreten.

 

 

Coaster:

 

1. Batman The Ride (Backwards)

2. Bizarro

3. Blackbeard´s Lost Treasure Train

4. The Dark Knight

5. El Toro

6. Green Lantern

7. Kingda Ka

8. Nitro

9. Road Runner Railway

10. Runaway Mine Train

11. Skull Mountain

12. Superman - Ultimate Flight

 

In unserem gemeinsamen Fazit müssen wir hier ganz klar sagen, dass besonders "Kingda Ka" und "Nitro" am heutigen Tag überzeugen konnten. Gefolgt von "Superman, "Bizarro" und "El Toro", während "Green Lantern" eher entäuschend war. Eine kleine Überraschung ist immer wieder die Indoor Wilde Maus "The Dark Knight", die sich durch ein tolles Theming deutlich von anderen Bahnen dieser Art abheben kann. Leider ist das Vorprogramm zu lang und es dauert ewig, bis man letztlich zur Bahn kommt.

 

Aber der Park bietet noch mehr Thrill. Seit 2014 kann man hier den höchsten Drop-Tower der Welt erleben. Mehr als das Doppelte der Freiheitstatue von New York und höher als Big Ben in London bietet der FreeFall Zumanjaro Drop of Doom.

 

 

Ebenfalls brandneu ist El Diabolo! Zwar sagen die Parkverantwortlichen Achterbahn dazu, doch letztendlich ist eine eine Loopingbahn ähnlich eines Karussels. Gut gestaltet aber leider nicht ganz so spektakulär, wie es im Vorfeld angekündigt war.

 

Weitere Highlight-Attraktionen sind das Big Wheel (Riesenrad), Congo Rapids (Rafting Bahn), Dare Devil Dive (Bungee), Saw Mill Log Flume (Wildwasserbahn), Sky Screamer (Hochkarussell), Slingshot (Bungee), etc.

 

Um dem ganzen Trubel zu entfliehen, kann man im SixFlags Great Adventure auch auf Safari-Tour gehen. In verschiedenen Arealen kann man die unterschiedlichsten Tierarten sehen. Dies empfehlen wir aber nur, wenn genug Zeit bleibt. 

 



Was uns sonst noch gut gefallen hat:

 

Die Auswahl an Achterbahnen ist nicht die Allergrößte im Bereich der SixFlags Parks, doch die Qualität und das Abenteuer steht deutlich im Vordergrund. Man besucht den Park in erste Linie um die "Kingda Ka" zu fahren, doch sollte man "El Toro" nicht aus den Augen verlieren. Es gibt viel zu entdecken und der Park weiß insgesamt komplett zu überzeugen.

 

 


 

Kleine konstruktive Kritik:

 

Die Kombination mit "Kingda Ka" und dem FreeFall-Tower "Zumanjaro: Drop of Doom" ist nicht gerade grlücklich gewählt. Beide können nicht gleichzeitig gestartet werden und somit muss die eine Attraktion immer auf die andere Attraktion warten. Mit dieser Tatsache verlängern sich die Wartezeiten nur unnötig.

 

 

 

Gesamteindruck Park, Besuch und Fazit

 

Bei herrlichem Wetter, tollen Attraktionen, netten Menschen und einer motivierten Reisegruppe kann man nicht besser in einer Tour starten. CJG Marco besuchte den Park schon zum zweiten Mal und ist auch diesmal wieder sichtlich begeistert. "Es war definitiv nicht das letzte Mal, dass ich Six Flags Great Adventure einen Besuch abstatte!". Auch die Neulinge waren alle begeistert und ab jetzt gehört dieser Park immer in die Reiseroute, wenn man die nördliche Ostküste besucht.

 

 

 

 

 

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Quelle: CJG
Fotos: CJG

 
 
 
 

 

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